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Mit diesem Thema fange ich mal diesen neuen Blog an, alles weitere wird sich finden. Um den Flow beim Schreiben nicht dauernd zu unterbrechen, verzichte ich jetzt mal auf eine perfekte Strukturierung. Denn sonst dauert es nur wieder eine Ewigkeit bei mir, ich kenne mich doch 😉

Seit dem 8. Oktober 2014 bin ich auf Kokosöl ;-), d.h. es fing zunächst ganz harmlos an in Form von Kokoscreme (super lecker von Rapunzel). Weil in dem Päckchen nicht viel drin war, nahm ich nur ungefähr einen Teelöffel voll zu mir, jeden Abend vor dem Schlafengehen. Hier, was ich alles probiert und dann beobachtet habe:

  • Dabei versuchte ich auch, die Augenpartie komplett einzureiben, was mit etwas Geduld auch gut funktionierte. Denn – anders als das Öl – enthält die Creme ja gepresste Kokosraspeln. Und die können – wenn die Creme nicht warm genug ist – leicht herunterfallen. Also wenn man langsam vorgeht, und die Creme genügend Zeit hat, sich auf der Haut anzuwärmen beim Einreiben – dann fällt da auch nichts ab. Es ist ein sehr, sehr angenehmes Gefühl, denn das Fett zieht sofort ein und hinterlässt keinen unangenehmen Film auf der Haut.
  • Morgens bemerkte ich sofort eine große Linderung beim Öffnen der Augen, denn die Lider taten in letzer Zeit ganz schlimm weh. Über Nacht trockneten die Augen aus und ließen sich dadurch nicht so einfach öffnen. Das war kein so toller Start in den Tag, aber seit ich die Kokoscreme drauf rieb – auch in die Wimpern – wurde es sofort besser.
  • Ich bekam gleich ein sehr angenehmes Gefühl im Mund, nachdem ich die Creme dort genüßlich „herumgeschwenkt“ hatte. Mein Zahnfleisch war nämlich seit einigen Tagen ziemlich gereizt, es blutete leicht und schmerzte an einigen Stellen. Der Schmerz war sofort weg, und im Laufe der nächsten Tage heilte das Zahnfleisch sehr schön, sodaß ich wieder mit meiner normalen Zahnbürste putzen konnte. Was übrigens eine „Sensitive“ ist, aber auch die war eine zeitlang viel zu brutal.
  • Ob es Einbildung war oder nicht, weiß ich nicht. Aber gefühlt hatte ich einen besseren, tieferen Schlaf als sonst.
  • Am 4. Tag nach dem Start bemerkte ich, dass ich 1 kg abgenommen hatte und war noch vorsichtig optimistisch. Denn ich kenne das schon, es schwankt dauernd bei mir. Aber jetzt – 25 Tage später – halte ich das Gewicht immer noch. Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn es nicht so schnell runterpurzelt. Denn vorher hatte ich auch schon in recht kurzer Zeit 2 kg verloren (aber das ist wieder eine andere Geschichte). Jetzt fühle ich mich schon sehr viel besser damit und von mir aus kann es so bleiben. Inzwischen ist die Kokoscreme natürlich aufgefuttert, und seit dem 27. Oktober steht ein großes 400 Gramm-Glas natives Kokosöl (von Rapunzel) bei mir am Bett! Es schmeckt sehr lecker, deutlich nach Kokos, aber nicht zu sehr. Das Öl ist bei Zimmertemperatur fest, aber es wird sofort weich, wenn es mit der Haut in Kontakt kommt.
    Damit gehe ich jetzt nicht so zimperlich um, nehme aber immer noch deutlich weniger als normalerweise empfohlen wird: 2-4 Teelöffelchen statt 2-4 Esslöffel am Tag.
    Allerdings geht jetzt auch mehr für die Hautpflege drauf, denn das Öl lässt sich natürlich phantastisch auf der Haut verteilen. Und wo es gut dazu passt, kommt es auch ins Essen. Ein kleiner Hauch bringt das gewisse Etwas, ohne dass das Essen gleich komplett nach Kokos schmeckt. Also ganz prima :-)Weitere Beobachtungen:
  • Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl, das Öl aufzutragen, weil nahezu sofort Irritationen, Rötungen, Jucken oder irgendwelche kleinen Verletzungen verschwinden! Neulich hatte ich einen kleinen Ratsch am Finger, der rot wurde und zu jucken begann. Daraus hätte was unangenehmes werden können, aber – tadaaa – es war soofort vorbei damit, als ich einen Hauch Kokosöl drauf gerieben hatte 🙂
    Wichtig ist jedoch, wenn es auf der Haut aufgetragen wird, dass sie feucht sein muß! Sonst verbindet sich das Öl nicht so gut und zieht nicht so schön ein.
  • Wenn es in die Haare gerieben wird, ist es nicht nötig, diese vorher anzufeuchten. Leute erzählen die tollsten Dinge von Kokosöl, das über Nacht auf  Haaren und Kopfhaut wirken gelassen wird: Von seidenweich (was ich persönlich gar nicht brauchen kann) bis hin zu schneller wachsenden und – ja, kaum zu glauben – ganz neu nachwachsenden Haaren (sowohl bei Frauen als auch bei Männern). Bei mir habe ich bisher einen sehr schönen Glanz festgestellt, allein durch die innere Einnahme. Jetzt kommt eine Beobachtung, die für mich aktuell die Beste ist, denn damit habe ich schon seeehr lange zu tun und nichts hatte bisher geholfen:
  • Seit 3 Tagen scheint sich eine Infektion im Unterleib zu bessern, die zwar nicht schmerzhaft war, die aber unangenehme Begleiterscheinungen hatte. Die sind jetzt nur noch verschwindend gering. Ich bin noch vorsichtig optimistisch und will erstmal noch ein Weilchen zuwarten, bis ich endgültig „Hurra“ schreie. Aber es würde mich nicht wundern, da die Säuren im Kokosöl sämtliche Pilze, Bakterien und Viren vernichten, welche nichts im Körper zu suchen haben. Diese Säuren zerstören den Mantel dieser Mitbewohner, sodaß sie keine Chance mehr zum Überleben haben.
  • Wenn ich einen Energiekick brauche, reicht schon ein Teelöffel Kokosöl – und zwar für mehrere Stunden. Danach gibt es keinen Energieabfall, wie ich es kenne, wenn ich was Süßes mit Zucker esse. Auch häufige Schwindelgefühle und Schwäche tauchen so krass nicht mehr auf.
  • Anfangs, solange ich noch auf Kokoscreme war, hatte ich einen enormen Energieüberschuß, den ich sofort in körperliche Betätigung fließen lassen mußte. Es war schon fast unheimlich, weil ich gar nicht so recht müde wurde und mir teilweise wie „aufgezogen“ vorkam. Inzwischen hat sich das wieder normalisiert, seit ich das Kokosöl nehme.
  • Dazu habe ich festgestellt, dass es wichtig ist, viel zu trinken während dieser „Kur“. Meine Vermutung ist, dass da eine Entgiftung stattfindet und die Abbauprodukte Unwohlsein hervorrufen können. Ich hatte das jedenfalls, teilweise wie was in den Knochen, mit Nervenschmerzen und „Nölig-Sein“.
  • Die Verdauung (vorher auch ein eher schwieriges Thema) hat sich sehr schnell normalisiert. Hier verkneife ich mir jetzt mal die Details 😉 Es klingt fast zu schön um wahr zu sein, aber offenbar bekommt das ganze „System“ wieder neuen Schwung, und das Bindegewebe strafft sich! Ach ja, und fast vergessen:
  • Ich habe viel eingelagertes Wasser verloren und damit Schmerzen, die ich in den Oberschenkeln und Oberarmen spürte, wenn dort (nur leichter) Druck einwirkte. Z.B. konnte ich die Haut nicht zusammendrücken, ohne dass es extrem weh tat. Das ist nun in so kurzer Zeit vorbei und ich kann´s kaum glauben, weil es mich so viele Jahre begleitet hat! Die Dellen (Cellulite) sind kaum noch zu finden… und das ohne irgendwelche Extra-Behandlungen oder Übungen, sondern buchstäblich über Nacht.
  • Die Zähne habe ich mir damit sogar auch schon mal geputzt, und es war ein wirklich wundervolles Gefühl danach im Mund! Nur – ich hab es wieder aufgegeben wegen der Entsorgung des Öls. Es darf auf keinen Fall in den Ausguss, weil es sich später wieder verhärtet und dann die Rohre zusetzen kann! Aber in den Eimer unterm Waschbecken wollte ich es nun auch nicht spucken. Deshalb bleibe ich bei meiner anderen Methode (Seife mit Natron – ja ganz richtig gelesen ;-), und beschränke mich aufs Herumschwenken des Öls im Mund, wenn ich mein Teelöffelchen voll vor dem Schlafen und nach dem Aufstehen einnehme.Soweit für den Anfang ein paar erste Erfahrungen in lockerer Unordnung. Es folgt sicher noch die eine oder andere Fortsetzung, denn ich habe weitere „Baustellen“ auf der Haut, die seit Jahren immer größer werden und immer seltsamere Farben und Strukturen entwickeln. Ich reibe jeden Abend und morgen etwas Kokosöl drauf, aber bis jetzt kann ich noch keinen nennenswerten Unterschied entdecken.Alles in Allem bin ich jedenfalls schwer begeistert und muß mich immer beherrschen, dass ich meinem Gefährten damit nicht auf die Nerven gehe. Diese „Wunder-Nuß“ hat nun mal das Zeug dazu! Also: Um verdrehte Augen zu vermeiden, am besten den Ball bzw. die Nuß schön flach halten und still und leise durch die Ergebnisse überzeugen 😉

    Zum Vertiefen ins Thema empfehle ich direkt zur Quelle zu gehen, nämlich zum http://www.coconutresearchcenter.org/ 
    Dort kann man sich die Seiten auch direkt per Google-Translate übersetzen lassen (oben auf die Flagge drücken), muß sich aber auf gelegentlich etwas holperige Ausdrucksweise gefasst machen…
    Diese Seiten sind eine wahre Fundgrube, zumal sie alle Fragen beantworten, warum ausgerechnet dieses Öl so gesund ist. Es wird auch sehr interessant die Geschichte dargestellt, wie es dazu kam, dass es eine zeitlang aus den Regalen verbannt war und wie es schließlich wieder zurück fand.



    Und so sieht das Glas aus mit dem guten Öl (Affiliate-Link zu Amazon unter dem Bild – das manchmal leider nicht ‚ausgeliefert‘ wird. Der Link führt trotzdem zur Produktseite. Sonst einfach meinen neuen Shop aufrufen 🙂 )

    Ich bekomme das 400g Glas aktuell für 7,99 Euro in meinem Bioladen. Wer aber keinen in der Nähe hat, kann es sich ja schicken lassen. Das ist hier nur ein Beispiel von vielen. Beim nächsten Mal probiere ich vielleicht auch mal ein anderes, und werde dann berichten. Mir schmeckt das Öl sehr gut, es ist nicht zu intensiv, sondern – für mich zumindest – just right 🙂

    Bei sparsamer Anwendung wird dieses große Glas bei mir zwei Wochen reichen, schätze ich. Es ist für mich ein kleiner „Kostenposten“, wenn ich das zur regelmäßigen Einrichtung machen möchte. Jeden Monat ca. 16.- Euro. Aber: Die sollte ich mir doch wert sein. Für mich ist das Öl eine umfassende Vorsorgemaßnahme, um keine ernsteren Probleme entstehen zu lassen, bzw. bereits latent vorhandene bei ihrer Auflösung zu unterstützen. Ich glaube, das ist eine sehr sinnvolle Investition 🙂

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